Zum zweiten Mal kamen Beraterinnen und Berater zur gesundheitlichen Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase (§ 132g SGB V) aus ganz Mecklenburg-Vorpommern zusammen – diesmal erneut in Rostock. 24 Fachkräfte folgten der Einladung und nutzten den Tag für fachlichen Austausch, Vernetzung und neue Impulse.
Ein vielfältiges Programm
Die Teilnehmenden erwartete ein abwechslungsreiches Vortragsprogramm, das zentrale Themen der Beratungsarbeit in den Blick nahm. Diskutiert wurden unter anderem Fragen rund um Autonomie und Teilhabe in der Eingliederungshilfe sowie die Durchführung ambulanter ethischer Fallbesprechungen – Themen, die im Beratungsalltag eine große Rolle spielen.
Unser Berater Jan Nörenberg mittendrin
Eine besondere Rolle spielte unser Berater Jan Nörenberg, der nicht nur aktiv an der Organisation des Treffens mitwirkte, sondern auch einen eigenen Fachvortrag beisteuerte. Er beleuchtete den Aufbau eines regionalen Netzwerks – mit all seinen Herausforderungen, Chancen und dem konkreten Mehrwert für die Beratungspraxis. Im Rahmen seines Beitrags wurde der eigens für die Region Vorpommern-Greifswald entwickelte Notfallbogen der regionalen Berater GVP vorgestellt – ein praxisnahes Instrument, das auf großes Interesse stieß.
Positives Fazit und Ausblick
Die Resonanz des Treffens war durchweg positiv: Alle Anwesenden sprachen sich einhellig für eine Fortsetzung im Jahr 2027 aus. Das zeigt, wie wertvoll der landesweite Austausch für die Qualität und Weiterentwicklung der Beratungsarbeit ist.
Möchten Sie mehr über unser Angebot zur gesundheitlichen Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase erfahren? Alle Informationen finden Sie auf unserer Webseite.

